Reitr

Pferd und Reiter unterwegs

Archiv: März 2009

Westernreiten - das Calf und Team Roping

Um was es beim Calf Roping geht, das wird eigentlich durch den Namen der Sportart schon recht schnell klar. Natürlich darum mit dem Lasso Kälber einzufangen.

Diese Disziplin findet auch in Deutschland immer mehr Anhänger. In den USA ist sie längst eine der populärsten Disziplinen des Westernreitens.

Ziel ist es, beim Calf Roping ein Kalb in möglichst kurzer Zeit mit dem Lasso einzufangen.

Neben der Sandarena, in der das Calf Roping stattfindet, befinden sich zwei Starboxen. In einer befindet sich das Kalb, in der anderen Pferd und Reiter.

Ein Seil sorgt dafür, dass der Reiter nicht aus der Startbox heraus kann. Wenn das Kalb dann aus seiner Box gelassen wurde, fällt auch das Seil und es geht los.

Möglichst schnell muss der Reiter nun versuchen das Kalb zu fangen. Es ist also wichtig, sofort im vollen Galopp aus der Startbox zu gelangen. Ein reaktionsschnelles Pferd ist deshalb sehr wichtig. Quarter Horses werden bei dieser Disziplin einmal mehr bevorzugt.

Schon beim Losreiten muss aber auch der Reiter dazu bereit sein, das Lasso zu schwingen und dem Kalb nachzusetzen.

Die besten Reiter brauchen nur wenige Sekunden, um das Kalb zu erreichen und ihm das Lasso um den Hals zu werfen. Wenn dies bei Profis derart einfach wirkt, vergisst man schnell wie schwierig es wirklich ist. Wer es im Rahmen eines Westernseminars oder in einer auf Western spezialisierten Reitschule ausprobiert, wird jedoch eines besseren belehrt.

Lassowerfen ist schon als “Trockenübung” unheimlich schwierig.
Doch zurück zum Verlauf des Calf Ropings. Der Reiter - und natürlich sein Pferd - müssen nun das Lasso um den Hals des Kalbs gespannt halten.

Dann muss das Pferd diese Arbeit alleine weiter machen, denn der Reiter springt ab, wirft das Kalb zu Boden und bindet drei seiner Beine zusammen - die typische Arbeit des Viehhirtens im Wilden Westen.

Man benötigt also beim Calf Roping ein perfekt ausgebildetes Pferd. Dies erfordert

viele Jahre der Ausbildung, aber am Ende hat man einen echten Partner an der Seite.

Das Pferd muss clever sein, schnell reagieren und selbstständig handeln.

Wenn er damit fertig ist, wird die Zeit angehalten und der Richter zeigt an, dass die Prüfung beendet ist.

35 Sekunden hat der Teilnehmer für die Arbeit auf dem Boden Zeit. Doch es gibt Profis, die es in weniger als 10 Sekunden schaffen - beeindruckend.

As Team Roping hat in etwa die gleichen Regeln wie das Calf Roping. Nur dass hier ein Team von zwei Reitern gleichzeitig starten. Sie haben es nicht mit einem Kalb zu tun, sondern mit einem Bullen oder einer besonders kräftigen Kuh.

Ein Reiter ist der “Header” - er wirft das Lasso um den Hals des Rinds.

Der andere ist der “Heeler” - er muss das Lasso um die Hinterbeine des Pferdes werfen.

Wenn beide dies geschafft haben, gibt der Richter die Prüfung als beendet.

Manche Teilnehmer schaffen das in weniger als 10 Sekunden.

Eine perfekte Zusammenarbeit sowohl mit dem Pferd als auch mit dem Partner ist in dieser Prüfung besonders wichtig.

 

Mehr dazu in folgenden Blogs:

http://ropersonly.com/ropingblog/

http://blogsforallcn.wordpress.com/2008/10/24/comprehension-of-the-importance-and-the-popularity-of-the-horse-american-quarter/

http://blogsforallcn.wordpress.com/2008/10/24/choice-of-the-right-horse-for-calf-roping/

http://missqueencity.wordpress.com/2008/08/26/cowboys-do-exist/

http://fackrellhorses.blogspot.com/2009/01/partners.html

http://steveatkinsonstudio.blogspot.com/2009/02/big-dreams.htm

http://runpr.blogspot.com/2009/02/feb-7-usatf-cross-country-national.html

Die Equitana 2009 - DAS Ereignis für Pferdefreunde

Mit der Equitana gibt es alle zwei Jahre wieder  in Deutschland eine Messe rund um Pferde und Reiter, die ihresgleichen sucht. Sobald sie stattfindet, zieht sie Menschen von Nah und Fern an. Sie ist die größte Pferdemesse der Welt und damit auch unter allen Messen Deutschlands ein Begriff.

Der Ort, an dem all dies stattfindet, ist Essen in Nordrhein-Westfalen. Er könnte kaum günstiger gewählt sein, denn dort ist Pferdeland.

Von 14. bis 22. März findet die Equitana in diesem Jahr statt. Jetzt heißt es, sich noch schnell Tickets zu sichern. Diese gibt es übrigens übers Internet zum Selberausdrucken billiger. Und auch Wochentags kann gespart werden. Ebenso gibt´s spezielle Tickets für Kinder, Schüler und Studenten.

Was bietet die Equitana 2009?

Am beliebtesten sind vielleicht die Lehrgänge mit den prominenten Seminarleitern. Neu-Co-Bundestrainer Heiner Engemann wird Springstunden abhalten, Olympiasiegerin Ingrid Klimke ist ebenso dabei wie Dressurqueen Isabell Werth. Wenn diese Größen im Reitsport ihre Tipps an ganz normale Reiter weiter geben, dann wird die Messehalle meist besonders voll.

Aber das dürfte auch bei Dr. Gerd Heuschmann der Fall sein. Mit seinem Buch “Finger in der Wunde” und dem Video “Stimmen der Pferde” bewegt er die Nation - positiv wie negativ. Einige schwören auf seine Meinung, andere werfen ihm Pauschalisierung vor. Eines ist sicher: das Thema Rollkur und Co. ist in aller Munde
Seit Jahren begeistert die “Hop Top Show” bei der Equitana.

“Viamondo” heißt die Show in diesem Jahr. Mitwirkende sind unter anderem Jean-Francois Pignon und Bruno Boisliveau aus Frankreich sowie die Movie Riders aus Italien. Zudem ist eine ganze Herde Vollblut Araber dabei.

onzo Blaha ist Tscheche und hat eine ganz besondere Beziehung zu Pferden. Sein Natural Horsemanship ist mittlerweile in ganz Europa bekannt.

Das Motto „Deutschlands größter Hengsthalter” steht für eine Parade der besten Hengste aller Landgestüte Deutschlands. Hier zeigen sich prächtige Hengste in einer einzigartigen Show.

Wer die Equitana besucht, der ist meist selbst Reiter oder Züchter - oder er interessiert sich einfach für Pferde. An alle wenden sich die zahllosen Aussteller der vielen Messehallen. Von Pferdehängern über Sättel über Reithelme bis hin zu Spielsachen, von Büchern über Gerten und Zügel bis hin zu Stroh und Futtermitteln gibt es hier alles rund ums Pferd, was man sich nur vorstellen kann.

Für besonders bedeutende Neuheiten im Bereich des Reitens und Pferdesports gibt es bei der Equitana den Innovationspreis, der in ihrem Rahmen verliehen wird. Es bleibt abzuwarten, wer ihn erhält. Aber eines ist sicher: Die Equitana wird wieder Gäste aus Nah und Fern nach Essen anziehen. Den Ausstellern wäre zu gönnen, dass sie nicht zu sehr unter der gegenwärtigen Wirtschaftskrise leiden müssen.

Mehr Infos zur Equitana findet ihr hier:

http://www.reit-blog.de/2009/02/warendorf-goes-equitana/ (übers Landgestüt Warendorf bei der Equitana)

http://www.die-pferderegion.de/?p=2261

http://www.reit-blog.de/2009/02/fn-auf-der-equitana-infos-beratung-praxisnahe-ausbildungsdemos-und-promis/

http://www.die-pferderegion.de/?p=3104

http://www.milimaca.de/2009/02/12/equitana-hochkaratige-cups-mit-starbesetzung/

http://www.reitwelten.de/index.php?s=equitana

http://blogs.deine-tierwelt.de/DeineTierwelt/45946/

Westernreiten - die Halter Prüfungen

Sie sind ein weiterer Bestandteil von Westernprüfungn, der hierzulande nicht so bekannt ist. Halterprüfungen werden aber auch in Deutschland immer öfter durchgeführt.

Sie sind so etwas wie die Materialprüfungen der Westernreiter.
In den USA sind sie zu wahren Showwettkämpfe geworden, bei denen nur die schönsten und teuersten Quarter Horses der Region teilnehmen dürfen. Diese Prachtpferde werden bei Halter Prüfungen einer fachkundigen Jury präsentiert.

Auch bei uns geht es darum, sein Pferd besonders schön für diese Prüfung herauszuputzen, es aber auch gut zu präsentieren.

Zugelassen sind sowohl Hengste als auch Stuten und Wallache. Es kommt hier nicht nur auf das Bild an, das ein edler Hengst ausstrahlt, auch Stuten und Wallache haben ihre Chance, sollten sie besondere Qualitäten aufweisen.

Schönheit ist ein wichtiger Bestandteil der Wertung. Aber es geht auch um die typischen Rassemerkmale, die beim Pferd hervorstechen sollen.

Dazu kommt die perfekte Haltung, die das Pferd an den Tag legen soll.

Erfahrene Teilnehmer an Halter Prüfungen wissen, wie man das Pferd am besten präsentiert. Kleine Minuspunkte im Körperbau und der Haltung werden da so gut wie möglich kaschiert, was allerdings nicht immer gelingen kann.

In den USA werden zu diesem Zweck spezielle Vorführer engagiert, die ein Pferd perfekt vorstellen. Sie werden für ihren Dienst hoch bezahlt, denn dort hängt oft besonders viel von dem Erfolg in einer Halter Prüfung ab. Zum Beispiel wie beliebt ein Hengst als Zuchthengst ist oder wie teuer sich ein Wallach für den Westernsport verkaufen lässt. Es geht dort bei Halter Prüfungen oft um hohe Geldsummen.

Es gibt bei Halter Klassen unterschiedliche Klassen für Hengste, Stuten und Wallache. Denn der Körperbau der Pferde variiert oft deutlich. Zum Beispiel hätte ein Wallach ja niemals einen solchen Hals wie ein Hengst.

Die Pferde befinden sich alle noch in der Entwicklung, so dass diese Unterschiede ganz besonders deutlich werden. So werden auch Alterklassen eingeteilt. Es geht oft schon im Jährlingen los, Zweijährige, Dreijährige und alertere Pferde sind die weiteren üblichen Klassen.

Es wird jeweils der Sieger als auch der Zweite einer Klasse prämiert.

In den USA geht es noch weiter - denn dort werden noch ein Grand Champion und Reserve Champion aller Klassen gewählt. Dies ist dann das Pferd, welches von allen teilnehmenden Pferden der Jury am besten gefallen hat.

Die Halter Prüfungen sind auch hierzulande eine gute Sache, um junge Pferde an den Westernreitsport zu gewöhnen. Die Karriere eines Westernpferdes im Reining beginnt ja oft schon mit fünf bis sechs Jahren, so ist es gut, wenn die Pferde schon zuvor an Halterprüfungen teilgenommen und sich an den Rummel bei einem Turnier gewöhnt haben.

Mehr über diese Disziplin:

http://rockinghorsefarm.blogspot.com/2008/08/more-horse-shows-more-pictures.html

http://wittelsbuerger.de/blog/?p=131

http://www.wikihow.com/Groom-Your-Horse-for-a-Halter-Class

http://ezinearticles.com/?Western-Show-Clothing—What-You-Need-to-Know-For-Each-Class&id=1913518

Fahrsport - Was kann man machen?

Wer sich erst einmal für den Sport des Fahrens entschieden hat, der kann gleich weiter überlegen. Denn nun heißt es, auszuwählen, ob es der wirkliche Sport sein soll, der aus einer Dressurprüfung, einem Geländeteil und dem Hindernisfahren besteht.

Oder ob man nur das Fahren erlernen möchte, um die klassische Ausfahrt mit der Kutsche machen zu können.

Es liegt eine Faszination darin, einfach mit der Kutsche durch die Gegend zu fahren, die Landschaft zu genießen und das Erlebnis zusammen mit dem Pferd zu haben.

Allerdings ist auch hierfür Können nötig. Und der Spaß daran, die alten Traditionen wieder aufleben zu lassen.

Viele Menschen, die als Freizeitvergnügen mit der Kutsche fahren, machen das ganz traditionell mit Bockdecke und einer fein herausgeputzten Kutsche und Pferden.

Es gibt mehrere Vereine, in denen sich Fahrsportler gerne organisieren. Denn allein macht es nur halb so viel Spaß. Über Organisationen, die im Internet unter www.kutschenverein.de zu finden sind, kann sich der neue Fahrsportler auch über Fahrsportprüfungen und Turnier sowie über Shows in der Region informieren.

Dort sind die bestens aufgehoben, die ihre Pferde gerne herausputzen und präsentieren.

In den Prüfungen geht es mehr um Rasanz und Geschicklichkeit. Es musst übrigens nicht immer die komplette Fahrprüfung sein. Auch Hindernisfahren werden als spezielle Einzelprüfungen durchgeführt.
Turniere im Fahrsport finden übrigens für Pferde und Ponys gleichermaßen statt.

Dazu kommen als große Ereignisse für Fahrsportler übrigens auch immer wieder gemeinsame Fahrten in verschiedenen Regionen Deutschlands. Bekannt ist zum Beispiel eine Traditionsfahrt im Berliner Tiergarten oder zahlreiche Veranstaltungen in Bayern.

Bei solchen Fahrertreffen sind dann Warm-, Kalt- und sogar Vollblüter dabei. Aber auch viele Ponys und sogar Esel.

Übrigens gibt es ein Land, in dem der Fahrsport heute eine besondere Popularität bekommen hat. Die USA sind echte Fahrsport-Fans. Sie freuen sich besonders auf die Weltreiterspiele im kommenden Jahr, wenn auch die amerikanischen Fahrsportler angreifen wollen.

Auch gibt es in den USA zahllose Show-Klassen, in denen auch die Saddlebred und Tennessee Walking Horses antreten.

Show ist beim Fahren auch ein wichtiger Bestandteil in Großbritannien, das wohl Mutterland des Sports ist.

In Deutschland war das Fahren niemals eine große Show, sondern eher zweckmäßige Fortbewegungsart und Wettkampf.

Das spiegelt sich auch im heutigen deutschen Fahren wieder. Es wird niemals die Popularität eines Landes wie England erreichen. Dennoch ist Fahren ein Sport, den es auszuüben lohnt.

Mehrzum Thema:

 

 

 

 

 

 

 

http://www.reitecke.ch/Pferd-kutschen_fahren.html 

 

http://blog.omc.ch/2007/11/24/kutschenfahrten-%E2%80%94-die-intensitat-des-moments-geniessen/

http://www.pferdethema.de/2008/10/18/ackerwagen-geschicklichkeitsfahren-2008/

http://jeller.wordpress.com/2008/05/10/kutschenfahrt-zu-mozarts-pinkelstein/

http://hochzeitskutsche.blogspot.com/2008/03/blog-post.html

Fahrsport - Was ist wichtig für den Einstieg?

Das Fahren ist ein ganz anderer Sport als das Reiten, der damit aber eine ganz wichtige Gemeinsamkeit hat: Den Umgang mit Pferden.
Allerdings muss ein Fahrer sich häufig um mehr Pferde als der Reiter kümmern.

Zwar ist eine wichtige Disziplin des Fahrens auch das Einspänner-Fahren, aber meist steht doch das Vierspänner-Fahren in der Öffentlichkeit.
Wer diese Disziplin betreibt muss sich aber nicht nur um vier, sondern auch noch um Ersatzpferde, insgesamt meist um 8 - 10 Pferde kümmern.

Der Víerspänner-Sport lohnt sich bestimmt nur, wenn man sich wirklich entschlossen hat, das Fahren professionell zu betreiben.

Aber es gibt für den Privatmann und Hobbyfahrer auch das Einspänner- Zweispännerfahren.

Gefahren wird sowohl mit Großpferden als auch mit Ponys.

Bei den Großpferden eignen sich besonders die ungarischen Pferderassen, Kladruber, dänische Warmblüter, Gelderländer und Groninger, Cleveland Bays, Lusitanos und diverse andere Warmblutrassen. Aber natürlich sind auch die so berühmten Kaltblut-Gespanne im Kopf der meisten Pferdefreunde verankert. Sie haben traditionell ihren Platz bei Festumzügen und Paraden. Besonders schön sind auch Friesengespanne, die sich sogar einer eigenen Art von Kutsche erfreuen können.

Unter den Ponys können ebenfalls von Groß bis Klein fast alle Pferderassen zum Fahren benutzt werden. Allerdings sieht man besonders oft Haflinger und Fjordpferde vor den Kutschen.

Eine Fahrausbildung wird mittlerweile in vielen Reitställen angeboten. Dort stehen Kutschen zur Verfügung, die man sich ausleihen kann. Eine Kutsche zu kaufen ist den Meisten unmöglich. Doch dies ist für diesen faszinierenden Sport als Freizeitbeschäftigung ja auch nicht zwangläufig nötig.

Wichtig ist für den Fahranfänger allerdings Folgendes:

Für das Fahren braucht man eine echte Passion. Die Kutsche zu warten dauert viel länger als etwa Sattel und Zaumzeug zu putzen. Auch das An- und Abschirren der Pferde erfordert Zeit. Es ist nicht kompliziert, das Anschirren zu erlernen, auch wenn

dem Anfänger die vielen Gurte und Leinen sehr verwirrend vorkommen. Allerdings

Ist Zeit eine der Sachen, die jeder Fahrer braucht. Auch Helfer sind wichtig. Ganz alleine lässt sich der Fahrsport nicht betreiben. Aber auch die individuelle Ausdauer ist nötig, denn Fahren ist nichts, was man von heute auf morgen erlernen kann.

Viele Reiter, die auch das Fahren erlernten, erzählen, dass sie beim Fahren länger brauchten, um den Kontakt zum Pferd wirklich zu erlangen. Dies ist über die langen Leinen ja auch nicht so einfach. Und richtig kompliziert wird es, wenn mehrere Pferde gelenkt werden müssen.

Auch wenn es mehr Arbeit bedeutet, ist es sinnvoll, sich gleich zu Anfang zwei Pferde zu beschaffen. Denn dadurch lernt der angehende Fahrer besser mit verschiedenen Situationen beim Fahren fertig zu werden. Deshalb ist es gut, zuerst mit einigen Lehrpferden in einem Reitstall zu üben. Außerdem geben sich zwei Pferde gegenseitig etwas Halt, was bedeutet, dass eines der Pferde meist zur Mitarbeit bereit ist, so dass das andere mitgenommen wird.

Gute Fahrpferde kosten um die 3000 bis 6000 Euro. Das ist weniger als gleichwertige Pferde anderer Disziplinen. Allerdings macht es im Fahrsport natürlich die Masse, wenn zumindest zwei oder mehr Pferde gekauft werden müssen.

Als erste Kutsche wählt der angehende Fahrsportler am besten eine Allround-Kutsche. Diese sind für 4500 bis 5000 Euro zu haben. Dazu kommt noch das Geschirr für um die 500 Euro.

Der Fahrsport ist also kein Billig-Sport. Für das Fahren sollte man sich bewusst entscheiden, denn teilweise kostet er sogar mehr als das Reiten.

Am Anfang ist es außerdem wichtig, ein oder mehrere erfahrene Pferde zu haben. Ein junges Pferd vor der Kutsche auszubilden ist unheimlich schwer und für einen Anfänger nicht zu bewältigen.

Mehr zum Thema Fahrsport:

http://www.reitecke.ch/Pferd-kutschen_fahren.html

http://de.blog.360.yahoo.com/blog-RQsHxTAlcqiBgXGzhjmt?p=124&cs=0

http://blog.omc.ch/2007/11/24/kutschenfahrten-%E2%80%94-die-intensitat-des-moments-geniessen/

http://blog.stall-frei.de/dienstleistungen/fahrsport/

http://www.pferdethema.de/2008/10/18/ackerwagen-geschicklichkeitsfahren-2008/

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